IT an Schulen wird verbessert

IT an Schulen wird verbessert

Die technischen Einrichtungen für die elektronische Datenverarbeitung an den Viersener Schulen werden verbessert. Der Ausschuss für Bauen, Umwelt und Klimaschutz des Rates der Stadt Viersen hat jetzt ein entsprechendes Ausbaupaket beschlossen.

Zwei der vier beschlossenen Pakete betreffen das Jahr 2019. Im Zeitraum von den Osterferien bis zu den Sommerferien seht die Erneuerung der IT-Infrastruktur an folgenden Schulen an: Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Clara-Schumann-Gymnasium, Gemeinschaftshauptschule Süchteln und Primus-Schule. Im Zeitraum Sommerferien bis Herbstferien stehen auf dem Programm: Realschule an der Josefskirche und Anne-Frank-Gesamtschule Rahserstraße.

Im Jahr 2020 soll es dann weitergehen an Brüder-Grimm-Schule, Martinsschule, Gemeinschaftsgrundschule Dülken und Paul-Weyer-Schule Standort Mühlenberg. Diese vier sind im ersten Paket (Ostern bis Sommer) enthalten. Das zweite Paket (Sommer bis Herbst) umfasst Körnerschule, Gemeinschaftsgrundschule Rahser Standort Krefelder Straße, Agnes-von-Brakel-Schule und Grundschule Zweitorstraße.

Bereits früher beschlossen wurden die Sanierungsmaßnahmen für Grundschule Rahser Standort Regentenstraße, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium Haus 2, Anne-Frank-Gesamtschule Standort Lindenstraße, Paul-Weyers-Schule Standort Pastoratstraße, Johannes-Kepler-Schule, Remigiusschule und Albert-Schweitzer-Grundschule. Die Gesamtkosten für die Modernisierung der IT-Infrastruktur an den städtischen Schulen werden auf 2,5 Millionen Euro geschätzt.

Bei der Modernisierung der Technik für die elektronische Datenverarbeitung geht es um die Anschaffung von Hauptserver- und Netzwerkschränken, die neue Verkabelung und die Netzwerkschränke und Netzwerkdosen in den Klassenräumen. Auch die Ausstattung mit drahtlosen Verbindungen (WLAN) steht auf dem Programm. In die Pakete gehören bei Bedarf auch Verbesserungen in der Ausstattung mit (Strom-)Steckdosen.

Nach dem Beschluss des Ausschusses kann die Verwaltung nun die Vergabe der Arbeiten vorbereiten. Die für das Jahr 2020 geplanten Pakete müssen allerdings noch in den Haushalt aufgenommen werden.

(StadtSpiegel)