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Jährlicher Rundgang zu Künstlerateliers

Jährlicher Rundgang zu Künstlerateliers

Erstmals öffnen die Willicher Künstler ihre Ateliers im Frühling. Am 13. und 14. Mai laden sie zum jährlichen Rundgang ein.

Jeweils in der Zeit von 13 bis 18 Uhr zeigen Anne Fiedler (Acryl & Ölmalerei) an der Peterstraße 49, Birgitta Jenner (Malerei & Zeichnung) an der Martin-Rieffert-Straße 37, Jörg Schulze-Roloff (Betonobjekte) und Gastkünstlerin Manuela Scholten (Mosaik) an der Martin-Rieffert-Straße 10 sowie Renate Diekmann (Acrylmalerei) und Beate Feltes-Kelm (Schmuckdesign) an der Peterstraße 19 aktuelle Werke. Zum ersten Mal mit dabei, ist das von der Künstlerin Beate Krempe ins Leben gerufene Projekt Art.together an der Bahnstraße 14, das den künstlerischen Austausch von heimischen Kunstschaffenden und aus ihrer Heimat geflüchteten Künstlern ermöglicht. Das Einrichtungshaus XXS, Fischelner Straße 1, ist als Galerie mit Arbeiten des Zeichners Peter Schmitz beteiligt.

Birgitta Jenner wandelt in ihren Arbeiten gerne Motive durch ungewöhnliche Kombinationen und Betrachtungsweisen in andersartige Bildwelten um. Der Betondesigner Jörg Schulze-Roloff setzt sich mit dem Thema „up-cycling“ auseinander. Dabei kombiniert er alte Möbelteilen mit Betonelementen. Seine Gastkünstlerin ist dieses Mal die Mosaikkünstlerin Manuela Scholten. Das XXS Einrichtungshaus zeigt Arbeiten des Willicher Zeichners Peter Schmitz, der als „Urban Sketcher“ eigene Kalender mit Willicher Stadtmotive herausgebracht hat.

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Die „Kunstwerkstatt“ von Anne Fiedler (nur Sonntag geöffnet) zeigt Malerei, die wesentlich durch die Zusammenarbeit und den Einfluss syrischer und irakischer Künstler geprägt ist. Im „P19“ stellt Renate Diekmann neue Werke mit menschlichen Alltagssituationen unter dem Titel „Aus dem Leben“ aus. Außerdem zeigt sie auch ihre floralen Werke. Als ihr Gast präsentiert Beate Feltes-Kelm Schmuckobjekte, denen sie durch den Einsatz beweglicher Elemente eine neue Leichtigkeit verliehen hat.

Das Art.together präsentiert länder- und generationsübergreifend sehr unterschiedliche Arbeiten. Neben heimischen Künstlern arbeiten hier auch Kunstschaffende aus Syrien, dem Iran oder dem Irak.

(StadtSpiegel)