: Auf der Reise sagte „Jupp“ dann „Servus“

Unter dem Motto „Kultur und Erholung im böhmischen Marienbad“ führte die traditionelle Herbstreise 2019 des Heimatkreises Lank nach Böhmen.

Besucht wurden die böhmischen Bäder und Kurorte Franzensbad, Karlsbad und Marienbad, die das sogenannte Bäderdreieck bilden. Ein Höhepunkt der Busreise war der Besuch der „Goldenen Stadt“ Prag, die heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild zeigt. „Eine Schifffahrt auf der Moldau eröffnete ungewohnte Blicke auf die prächtige Stadt“, berichtet Franz-Josef Jürgens vom Heimatkreis Lank.

Fahrten in die Umgebung, allesamt geführt, brachten die Gruppe von Marienbad nicht nur in die weltbekannten Kurorte, sondern auch in die Umgebung nach Eger und in das Prämonstratenser-Kloster Tepl. „Auf der Hin- und Rückfahrt wurden in Deutschland auch die Städte Bayreuth und Prichsenstadt bei Würzburg besucht.“ Die 51 Teilnehmer erlebten einen sehr abwechslungsreichen und angenehmen Verlauf der Heimatkreisreise. Trotzdem mischte sich ein Wermutstropfen in die schöne Reise: Franz-Josef Radmacher, der über Jahrzehnte alle Reisen des Heimatkreises Lank nahezu perfekt organisiert hatte, sagte „Servus“ . Er hat die Organisation der Heimatkreisreisen in jüngere Hände gelegt und wird künftig mit seiner Ehefrau Christa nur noch als Gast an den Heimatkreisreisen teilnehmen. Die aktuelle Reisegruppe und der gesamte Heimatkreis Lank sagt Franz-Josef Radmacher „Danke für diese tolle, ehrenamtliche Arbeit“. Die vielen Heimatkreis-Reisen mit „Jupp“ bleiben für die jeweiligen Teilnehmer unvergessen.

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