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Deutsche Wirtschaft: Corona – Bremse oder Grund für Fortschritt?

Deutsche Wirtschaft : Corona – Bremse oder Grund für Fortschritt?

Die Deutsche Wirtschaft: einst nicht zu erschüttern und stetig schnell wachsend, wurde ihr jetzt durch die weltweit zerstörerische Corona-Pandemie ein herber Schlag versetzt. Viele Geschäfte schließen Filialen, Insolvenzen gehören zu jedem Tag dazu.

Und doch wird sie sich wieder erholen. Durch die gute Reaktion der Bundesregierung auf das Gebot der Stunde: schnelle und einfache Hilfen zur Verfügung zu stellen, können sich schon jetzt einige Unternehmen der Erholung widmen und wieder den Pfad in Richtung Aufschwung betreten.

Doch nicht nur negative Entwicklungen sind zu beobachten. Auch die schon lang erwartete und jetzt zwangsweise fortgeschrittene Digitalisierung hat in Zeiten von Corona den Vorwärts Trend mitgenommen. Durch die Arbeit im Homeoffice wurde das Thema Digitalisierung zu einem absolut notwendigen Top-Thema, als welches es dann auch behandelt wurde. Und siehe da: irgendwie geht das ja doch mit den ganze Portalen, dem Wlan und „unmöglich“ zu digitalisierenden Akten. Nicht einmal der böse Datenschutz ist reingegrätscht, was vorher gerne als Ausrede von diversen Unternehmen benutzt wurde.

Und diese Digitalisierung könnte am Ende noch der Grund für einen erneuten großen Aufschwung der Deutschen Wirtschaft sein.

Überraschend an den wirtschaftlichen Verhältnissen zurzeit im Land: Die Zahl der Investitionen sinkt nicht, sie steigt!

Woher dieses Geld ist? Kapital, Gespartes oder natürlich von Krediten.

Denn die Zinsen sind momentan natürlich auf einem absoluten Tief, was bei der riesigen Zahl an neu abgeschlossenen Kredit zu sehen ist. Und was, wenn ich einen Kredit für nur kurze Zeit möchte? Auch das ist möglich, beispielsweise bei der Vexcash AG.

Alles individuell wählbar: für sehr viele Menschen in Investitionslaune oder finanzieller Gefahr vielleicht der rettende Segen oder Strohhalm, nach dem noch einmal gegriffen werden kann.

Der Fortschritt auf jedem Gebiet

Wo bis vor einigen wenigen Monaten nur Kinder und Jugendliche unterwegs waren, ihre Zeit mehr oder weniger sinnvoll verbrachten und auch Geld ausgaben: auf Streaming-Plattformen.

Egal ob Gaming, Spenden-Streams oder schlicht der klassische Reaktions-Stream (= Der Streamer sitzt da und schaut zusammen mit der Community Videos im Internet und gibt dazu seine Meinung ab.).

Die Streams erhielten unglaublich viel Zuspruch. Wieso das etwas so Erfolgreiches wurde?

Weil es eine Art interaktives Fernsehen ist! Der Zuschauer fühlt sich mit dem Streamer – oder auch Moderator – verbunden und kann so soziale Interaktion bequem von Sofa aus erleben. Und das dann auch noch geschützt vor etwaigen Infektionen mit einem gewissen, mittlerweile doch relativ bekannten Virus: Corona.

Sogar Clubs, Bars und Kulturstätten konnten sich so vor dem an vielen Orten drohenden Untergang retten. So wurde Live-Musik gezeigt und die Zuschauer konnten auf freiwilliger Basis etwas spenden. Den Lieblingsclub retten und dabei noch Spaß haben – mit dem sicheren Schutz daheim.

Durch diese Maßnahmen, die Soforthilfen der Bundesregierung und auch einen Kurzkredit konnten doch deutlich mehr kleinere Geschäfte, Clubs und Bars überleben, als anfangs befürchtet.

Ein echter Erfolg für das soziale Zusammenleben und die Deutsche Wirtschaft.

Wo die Digitalisierung noch radikal Einzug hielt?

Auf einem Gebiet, in dem sie davor noch nie irgendetwas zu suchen hatte: der Bildung.

Vorlesungsstreams, -videos und digitale Dokumente bekamen innerhalb weniger Tage eine ganz neue Bedeutung.

Corona hat viel verändert: und das nachhaltig für die Zukunft – manches zum Guten, vieles zum Schlechten.