: Buntes Abenteuer im Morgenland

Aladdin ist wieder da: Starregisseur Guy Ritchie bringt die Story, mit der Disney bereits 1992 die Kinogänger verzauberte, zurück auf die große Leinwand – diesmal als Realverfilmung mit Hollywood-Star Will Smith als Dschinni.

Aladdin (Mena Massoud) schlägt sich zusammen mit seinem treuen Affen Abu als kleiner Gelegenheitsdieb in den Straßen von Agrabah durch. Als er durch Zufall auf Prinzessin Jasmin (Naomi Scott) trifft, ist es sofort um ihn geschehen. Doch wie soll jemand wie er eine Prinzessin beeindrucken? Aladdin sieht seine Chance gekommen, als er für den Großwesir Dschafar (Marwan Kenzari) eine legendäre Wunderlampe aus einer geheimnisvollen Höhle stehlen soll und dieser Lampe ein eher ungewöhnlicher Flaschengeist (Will Smith) entweicht, der ihm die Erfüllung dreier Wünsche verspricht…

Guy Ritchie („Sherlock Holmes“, „Codename U.N.C.L.E.”) zeichnet verantwortlich für die Regie des Films. Das Drehbuch stammt aus der Feder von John August („Dark Shadows“, „Big Fish“) und basiert auf dem Animationsfilm „Aladdin“ von 1992 sowie auf den Geschichten aus Tausendundeine Nacht. In den Hauptrollen sind Mena Massound, Naomi Scott, Marwan Kenzari, Nasim Pedrad, Billy Magnussen, Navid Negahban, Numan Acar, Alan Tudyk und allen voran Will Smith als Dschinni zu sehen.

Der achtfache Oscar-Preisträger Alan Menken („Die Schöne und das Biest“, „Arielle, die Meerjungfrau“) komponierte für „Aladdin“ den Score, der nicht nur Neuaufnahmen der Originalsongs von Menken, Oscar-Preisträger Howard Ashman („Der kleine Horrorladen“) und Tim Rice („The Lion King“) umfasst, sondern auch zwei neue Songs, die Menken zusammen mit Oscar-Preisträger Benj Pasek und Justin Paul („La La Land“, „Dear Evan Hansen“) geschrieben hat.