: Hollywood entdecktden Helden-Horror

Was passiert, wenn ein Kind von einer anderen Welt auf der Erde landet, aber anstatt zu einem Helden für die Menschheit zu werden, sich als etwas sehr viel Böseres entpuppt? Mit „Brightburn: Son of Darkness“ präsentiert der Filmemacher von „Guardians of the Galaxy” ein neues Genre: Superhelden-Horror.

Im ländlichen Amerika leben Tori Breyer (Elizabeth Banks) und ihr Ehemann (David Denman) auf einer beschaulichen Farm. Eigentlich sind sie glücklich. Nur der Kinderwunsch hat sich bisher noch nicht erfüllt. Dann fällt eines Nachts ein Stern vom Himmel und landet im Feld. Wie die beiden herausfinden, handelt es sich um eine außerirdische Kapsel. Darin liegt ein Säugling – für die beiden unverhofften Eltern ein Geschenk des Himmels. Der junge Brandon (Jackson A. Dunn) wächst in dem Glauben auf, ein ganz gewöhnliches Kind zu sein. Seine außerirdische Herkunft haben ihm seine Adoptiveltern verschwiegen. Doch langsam entwickelt Brandon ungeheuerliche Kräfte, die ihn schon als Kind zu einer tödlichen Bedrohung machen. Brandon könnte diese Kräfte einsetzen, um für das Gute zu kämpfen. Er könnte ein echter Superman werden. Doch was wäre, wenn er sich dazu entscheidet, seinen bösen Trieben zu folgen?

Hauptdarsteller von „Brightburn: Son of Darkness“ sind Elizabeth Banks („Charlie’s Angels“, „The Lego Movie“), David Denman („Power Rangers“, „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“), Jackson A. Dunn („Gone Are the Days”, „The Scent of Rain Lightning”), Matt Jones („Breaking Bad”, „Navy CIS”) und Meredith Hagner („Ingrid Goes West”, „Irrational Man”). Regie führte David Yarovesky. Das Drehbuch stammt von Mark Gunn und Brian Gunn. Produziert wurde der Film von Kenneth Huang und James Gunn, der etwa bei „Guardians of the Galaxy“ Regie führte und der nun mit „Brightburn“ die Geschichte von Superman auf den Kopf stellt und sie als düsteren Superhelden-Horrorfilm neu interpretiert.