: Wie schlimm kann ein Tag werden?

Die kreativen Köpfe hinter „Superbad“, „Ananas Express“ und „Sausage Party – Es geht um die Wurst“ bescheren in der rechen Komödie „Good Boys“ ein paar Sechstklässlern eine ganz schön wilde Zeit.

Der zwölfjährige Max (Jacob Tremblay) ist auf eine Knutschparty eingeladen und völlig in Panik, weil er keine Ahnung hat, wie man küsst. Begierig auf ein paar nützliche Tipps, bedient er sich zusammen mit seinen besten Freunden Thor (Brady Noon) und Lucas (Keith L. Williams) verbotenerweise der Kameradrohne seines Vaters. Sie wollen das benachbarte Teenie-Pärchen beim Rummachen beobachten.

Alles geht unfassbar schief und die Drohne wird zerstört. In dem verzweifelten Versuch, sie zu ersetzen, bevor Max‘ Vater nach Hause kommt, schwänzen die drei die Schule und begeben sich auf eine Odyssee weitschweifender Fehlentscheidungen, bei denen es um versehentlich gestohlene Drogen, eine Paintball-Schlacht in einem Verbindungshaus und die Flucht vor der Polizei sowie vor den wirklich furchteinflößenden Teenagermädchen Hannah (Molly Gordon) und Lily (Midori Francis) geht.

In kleineren Neben- und Gastrollen sind Retta (Very Good Girls) und Lil Rel Howery (Get Out) als Lucas‘ Eltern, Mariessa Portelance (Arrow) als Max‘ Mutter, Michaela Watkins (Casual) als Drohnenverkäuferin im Einkaufszentrum, Matt Ellis (Willkommen in Marwen) als Schauspiellehrer Mr. K, Sam Richardson (Veep: Die Vizepräsidentin) als Officer Sacks und Stephen Merchant (Das Büro) als Käufer seltener Spielkarten, der zum Sexpuppen-Käufer wird, zu sehen.

Produziert wurde „Good Boys“ von den Point Grey-Produzenten James Weaver (Bad Neighbors, Der Sex Pakt), Seth Rogen und Even Goldberg, den Verfassern von „Superbad“, „Ananas Express“ und „Sausage Party – Es geht um die Wurst“. Das Drehbuch stammt aus der Feder des Autorenduos Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky (Das Büro, Bad Teacher). Eisenberg ist ebenfalls Produzent der Komödie und Stupnitsky führte hier die Regie.