Beim Ausbau an einem Strang ziehen : Gemeinsame Absichten beim Schienenverkehr

Beitrag zur Verkehrswende: Kreis Viersen und Mönchengladbach wollen beim Schienennahverkehr an einem Strang ziehen.

Gemeinsam mit dem Landrat des Kreises Viersen, der Bürgermeisterin der Stadt Viersen und dem Bürgermeister der Stadt Willich hat sich Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei einem Treffen darauf verständigt, sich gegenseitig bei Projekten im Schienenpersonennahverkehr zu unterstützen. Für alle Beteiligten ist der Ausbau des Schienenverkehrs ein Gewinn für die Region und ein wichtiger Beitrag zur dringend erforderlichen Verkehrswende. Ein Thema war auch die Westverlängerung der S28 vom Kaarster See bis zum Viersener Bahnhof. Eine gemeinsame Absichtserklärung wird nun von den beteiligten Fachabteilungen der Städte beziehungsweise des Kreises ausgearbeitet und dann den eigenen Gremien der Städte beziehungsweise des Kreises zur Beschlussfassung vorgelegt. „Ich freue mich, dass wir uns in konstruktiven Gesprächen auf der Zielgeraden zu einer gemeinsamen Lösung für den Ausbau der Schienenanbindung für den Niederrhein befinden. Ob S6, S8, S28 oder RE 13 – viele Projekte tragen zu einer Stärkung unserer Region bei. Nun muss noch an den Details für den Letter of Intent gefeilt werden, so dass sich am Ende die Interessen der Partner wiederfinden und eine Übereinkunft getroffen werden kann, die für alle gut und zukunftsweisend ist“, so Heinrichs.