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WinterMusik findet im Kunstwerk wieder statt

Konzertreihe geht weiter : WinterMusik startet im Kunstwerk

Ein ganzes Jahr mussten die Fans auf die Konzerte warten. Aber nun gibt die neue Coronaschutzverordnung des Landes klare Regeln vor. Die WinterMusik kann im Kunstwerk starten.

„Mit Sicherheit sind Konzerte wieder möglich“ beschreibt WinterMusik-Veranstalter Günter vom Dorp sein Konzept für die Besucher. „Wir prüfen vor dem Eingang des Kunstwerks den Impfstatus unserer Konzertbesucher.“ Die Regeln sind einfach: „Nur mit 2G-plus-Test kommt man durch die Kontrolle. Wer vollständig geimpft ist und bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten hat, benötigt keinen zusätzlichen Test.

Wie sich das Konzept auf die Besucherzahlen auswirkt? „Wir schränken die Auslastung bei den Konzerten ein. Bei der ‚Night in White Satin‘ in der großen Halle reduzieren wir die Zahl auf die Hälfte der üblichen Plätze“, so vom Dorp. Und bei den Konzerten im Roten Krokodil auf der Empore würde das Kontingent auf maximal 300 Besucher begrenzt, erklärt vom Dorp. „Wir stellen außerdem bei allen Konzerten immer deutlich mehr Stühle auf als benötigt werden.“

Ob sich solche Konzerte überhaupt noch finanzieren lassen, fragen wir den Veranstalter. „Es geht mir um das kulturelle Angebot in unserer Stadt. Wir ziehen hier alle an einem Strang. Das Kunstwerk, die Künstler und Technikfirmen, sie unterstützen mich sehr in dieser Zeit“, sagt Günter vom Dorp. Aus vielen Gesprächen mit Besuchern wisse er, wie sehr das gemeinsame Erleben von Live-Musik vermisst werde.

Mit sieben Konzerten bietet die WinterMusik im Kunstwerk wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm. Nach dem Auftakt mit Chris Schmitt und ihren Songpoeten kommen am Mittwoch, 26. Januar, Graceland zur WinterMusik. Der Abend mit Streichern und Band präsentiert das Songbook von Simon & Garfunkel mit allen Welthits aus ihrer 50-jährigen Karriere.

Mit Wilfried Schmickler steht am  Donnerstag, 27. Januar, einer der bekanntesten Kabarettisten des Landes auf der Bühne im Roten Krokodil. Sein neues Programm lautet „Es hört nicht auf“.

Joscho Stephan ist in seiner Heimatstadt Mönchengladbach, aber auch weltweit kein Unbekannter. Der Ausnahmegitarrist reißt mit modernem Gypsy Swing die Fans reihenweise von den Stühlen. „Swinging Strings“ hieß eines seiner erfolgreichsten CD-Alben und das ist auch das musikalische Motto für sein „Heimspiel“ am Freitag, 28. Januar.

Man nehme die größten Songs von Peter Maffay und einen Sänger wie Wolfgang Terne – das Ergebnis ist ein mitreißendes Konzert unter dem Motto „Songs für die Ewigkeit“. MAFFAYpur garantieren am Samstag, 29. Januar, ein Konzerterlebnis mit allen Hits.

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Die „Night in white Satin“ vereint seit Jahren FUN & Friends mit dem Jugendsinfonieorchester der Stadt. Welthits und Evergreens werden im Wechsel mit klassischen Werken und ganz jungen Solisten präsentiert. Die Kultnacht der WinterMusik steckt auch am Samstag, 5. Februar und Sonntag, 6. Februar wieder voller Emotionen.

Alle Informationen zur WinterMusik und zu den Tickets finden Sie online unter www.voilakonzerte.de