: Stolz auf Kunstrasen mit Quarzsand

Die SPD Nettetal befindet sich derzeit auf Besuchsreisen, jüngst war man auf der Sportanlage des SC Rhenania Hinsbeck zu Gast.

Franz Haase, Rhenanias Ehrenpräsident, sprach dabei die gewünschte LED-Flutlichtanlage an. Ein entsprechender Antrag liege bei der Stadt bereits vor. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Dyck hatte sich schon an Bürgermeister Wagner sowie an Norbert Dieling, Geschäftsführer der Stadtwerke Nettetal und deren Aufsichtsratvorsitzenden Holger Michels gewandt, das Thema in den zuständigen Gremien zu erörtern. Schließlich sei eine LED-Flutlichtanlage eine effektiver Beitrag zum Klimaschutz. Und den habe sich der Rat der Stadt bekanntlich auf die Fahne geschrieben.

Außerdem wünschen sich die Hinsbecker eine wettkampffähige Leichtathletikanlage. Das betonte auch Nicole Heydhausen vom Nachbarverein VfL Hinsbeck. Nun müsse der Stadtsportverband die Interessen der Nettetaler Vereine koordinieren. Nettetal sei im Übrigen die einzige Stadt im Kreis Viersen, die keine normierte, wettkampffähige Anlage vorzeigen könne.

Während des Rundganges über die Anlage konnte man sich vom guten Zustand des Kunstrasenplatzes überzeugen. Stolz war man bei Rhenania darüber, dass hier kein Kunststoffgranulat verwendet wird, sondern Quarzsand. Aufgrund des sehr guten Kunstrasenzustandes wird der „echte Rasenplatz“ nicht mehr so intensiv genutzt. „Das ist schade, hier läuft man wie auf Wolken, und ich glaube, hier fällt man auch weicher“ merkte die SPD Ortsvereinsvorsitzende Tanja Jansen an.

Franz Haase betonte schließlich, wie wichtig es ei, jetzt aktiv zu werden, da es das Landesprogramm Moderne Sportstätten 2022 gebe, an dem die Stadt Nettetal mit 570.000 Euro partizipiere.

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