1. Städte
  2. Viersen
  3. Meine Heimat
  4. Viersen

Corona im Kreis Viersen: 123 Corona-Infizierte in Nettetal

Aktuelle Corona-Zahlen im Kreis Viersen : 123 Corona-Infizierte in Nettetal

Allein Nettetal meldet aktuell 123 Corona-Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz für den gesamten Kreis Viersen liegt heute bei 116 (gestern 103).

Update 28. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 59 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 368 (gestern 353) Personen im Kreis Viersen als infiziert.

Fünf Personen gehören zu einer Reisegruppe, die aus Norddeutschland zurückgekehrt ist (hiermit erhöht sich die Zahl der positiv Getesteten auf 24).

Eine weitere Person des Bongartzstifts in Nettetal wurde positiv getestet (hiermit erhöht sich die Zahl auf zwei positiv Getestete).

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 103 auf 116.

Die Fallzahlen im Überblick:

1613 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

368 Personen davon aktuell infiziert

1208 Genesene

37 Verstorbene

575 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Nettetal ist nach wie vor am stärksten betroffen, hier sind 123 Menschen infiziert, gefolgt von Viersen mit 84. In Willich gibt es 46 Corona-Fälle, in Kempen 26, in Brüggen 25 und in Tönisvorst 22. Grefrath und Schwalmtal melden jeweils 17 Infizierte. Niederkrüchten ist mit acht Fällen am wenigsten betroffen. Eine Infektion kann noch keiner Kommune zugeordnet werden.

Update 27. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 44 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 353 Personen im Kreis Viersen als infiziert.

Drei Personen gehören zu einer Reisegruppe, die aus Norddeutschland zurückgekehrt ist. Hiermit erhöht sich die Zahl der positiv Getesteten dieser Gruppe auf insgesamt 19.

Bei drei weiteren Neuinfizierten handelt es sich um Teilnehmer einer anderen Reisegruppe, die nach Trier gereist war. Insgesamt sind damit sieben Teilnehmende sowie fünf Kontaktpersonen der Reisegruppe positiv getestet.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 98 auf 103.

Die Fallzahlen im Überblick:

1554 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

353 Personen davon aktuell infiziert

1164 Genesene

37 Verstorbene

625 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Nettetal verzeichnet heute 115 Corona-Infizierte. 88 Menschen gelten in Viersen als infiziert, 38 in Willich. Kempen meldet 27, Brüggen 23 und Tönisvorst 21 Fälle. In Grefrath wurden 17 Menschen positiv getestet, in Schwalmtal 15. Niederkrüchten meldet acht Fälle. Ein Fall kann bislang noch keiner Gemeinde zugeordnet werden.

Update 26. Oktober, 16.30 Uhr

Bei zwei Personen handelt es sich um Reiserückkehrer. 14 Personen waren bereits Kontaktpersonen zu einer bereits als infiziert gemeldeten Person. Zehn Personen gehören zu einer Reisegruppe, die aus Norddeutschland zurückgekehrt ist. Hiermit erhöht sich die Zahl der positiv Getesteten der Reisegruppe auf insgesamt 16.

Ein Kind besucht die Kita St. Antonius in Tönisvorst, ein Kind die Kita St. Peter in Viersen-Bockert, ein Kind die Kita Bongartzstift in Nettetal. Die Ermittlungen in den Kitas laufen an.

Ein weiteres Kind der Kita Löwenzahn Nettetal gilt als infiziert, es war bereits als Kontaktperson in Quarantäne. Hiermit erhöht sich die Zahl der positiv Getesteten auf vier. Zwei weitere Kinder

einer Wohngruppe auf der Gereonstraße in Viersen sind positiv getestet worden. Hiermit erhöht sich die Zahl auf sieben.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt auf 98 - und damit über den Schwellenwert von 50, der die Gefährdungsstufe 2 des

Landes NRW auslöst. Der Kreis Viersen hat die Allgemeinverfügung dazu im Laufe des Montags erlassen und veröffentlicht. Die strengeren Regelungen der Coronaschutzverordnung gelten ab Dienstag, 27. Oktober, 0 Uhr.

Die Fallzahlen im Überblick:

1510 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

325 Personen davon aktuell infiziert

1148 Genesene

37 Verstorbene

625 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Nettetal hat die 100-Marke an Infizierten geknackt und meldet 102 Covid-Infizierte. In Viersen gelten 80 Menschen als infiziert. Kempen und Willich melden jeweils 32 Fälle, Brüggen 22 und Tönisvorst 21 Corona-Fälle. Grefrath meldet 16 Infizierte, Schwalmtal zwölf und Niederkrüchten acht.

Update 23. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 60 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 191 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner

steigt von 45 auf 60 - und damit über den Schwellenwert von 50, der die Gefährdungsstufe 2 des Landes NRW auslöst. Grundlage ist allerdings nicht der vom Kreis Viersen berechnete Wert, sondern die Daten, die das Landeszentrum für Gesundheit NRW jeweils um 0 Uhr für den Kreis Viersen ausweist.

Der Wert „50“ wird somit frühestens am Samstag, 24. Oktober, um 0 Uhr überschritten werden. Im Anschluss erlässt der Kreis Viersen die entsprechende Allgemeinverfügung und veröffentlicht diese im Amtsblatt – frühestens am Montagvormittag. Einen Tag später gelten die weitergehenden Regelungen – frühestens ab Dienstag, 27. Oktober, ab 0 Uhr.

Bei zwei Personen unter den Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrer aus dem Ausland. Drei weitere gehören zu einer Reisegruppe, die aus Norddeutschland zurückgekehrt ist. Damit erhöht sich die Zahl der positiv Getesteten dieser Reisegruppe auf insgesamt 5.

17 Menschen der als neu infiziert Gemeldeten waren zuvor Kontaktpersonen einer bereits als infiziert gemeldeten Person.

Die Fallzahlen im Überblick:

1364 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

191 Personen davon aktuell infiziert

1136 Genesene

37 Verstorbene

504 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Allein in Nettetal (56) und Viersen (57) leben 112 der aktuell 191 Infizierten im Kreis Viersen. Willich meldet aktuell 20 Fälle, Kempen 18 und Tönisvorst 14. Einstellig bleiben die Fallzahlen aktuell in Schwalmtal (9), Brüggen (8), Grefrath (6) und Niederkrüchten (3).

Update 22. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 40 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 151 Personen im Kreis Viersen als infiziert.

In einem Kinderhaus in Viersen wurden ein Kind und ein Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet. Nach bisherigem Ermittlungsstand gelten zehn Kinder und vier Mitarbeiter als direkte Kontaktpersonen. Unter den Neuinfizierten befinden sich außerdem 14 Personen, die bereits als Kontaktpersonen in Quarantäne waren. Bei zwei weiteren Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrer.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 36 auf 45.

Die Fallzahlen im Überblick:

1304 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

151 Personen davon aktuell infiziert

1116 Genesene

37 Verstorbene

519 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: In Nettetal und Viersen sind aktuell die meisten Menschen infiziert. Jeweils 44 Fälle werden hier gezählt. In Willich wurden 17 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet, in Kempen 16, in Tönisvorst zehn. Schwalmtal zählt momentan sieben Fälle, Grefrath und Brüggen jeweils fünf und Niederkrüchten drei.

Update 21. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 18 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 116 Personen im Kreis Viersen als infiziert.

In einer Kindertagesstätte in Nettetal-Lobberich hat sich ein Kind mit dem Corona-Virus infiziert. Nach bisherigem Ermittlungsstand gelten drei Erzieher und 20 Kinder als direkte Kontaktpersonen. Die betroffene Gruppe wurde geschlossen.

Eine Mitarbeiterin der LVR Klinik in Süchteln wurde positiv auf das Virus getestet. Die Ermittlung möglicher Kontaktpersonen dauert noch an.

Unter den Neuinfizierten befinden sich außerdem drei Personen, die bereits als Kontaktpersonen in Quarantäne waren. Bei einem der Neuinfizierten handelt es sich um einen Reiserückkehrer.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 34,7 auf nun 36. Damit wurde der Schwellenwert von 35 Infektionen pro 100.000 Einwohnern im Kreis Viersen überschritten. Maßgeblich für die Feststellung der "Gefährdungsstufe 1" ist der Inzidenzwert des Landeszentrums für Gesundheit NRW. Dieser wird um Mitternacht aktualisiert. Liegt dieser ebenfalls über dem Wert 35, wird der Kreis Viersen morgen eine Allgemeinverfügung erlassen. Weitergehende Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten dann ab übermorgen.

"Da der Grenzwert erreicht und das Infektionsgeschehen nicht auf eine bestimmte Einrichtung einzugrenzen ist, sieht das Land NRW klare Regelungen vor. Diese ordnen wir jetzt für unseren Kreis an", sagt Landrat Dr. Andreas Coenen.

Konkret gilt:

- Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.

- An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung - etwa Hochzeiten - dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen.

- Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

- Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Wo genau das vor Ort ist, legt der Kreis in Absprache mit den Städten und Gemeinden ausdrücklich fest. Die Abstimmungen hierzu laufen aktuell.

Die Regeln treten ab übermorgen in Kraft. Sie gelten solange, bis der Schwellenwert der 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

Steigen die Infektionszahlen trotz verschärfter Schutzmaßnahmen an, gilt ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 die "Gefährdungsstufe 2". Diese sieht unter anderem weitere Kontaktbeschränkungen, Sperrstunden in der Gastronomie und das nächtliche Verkaufsverbot von Alkohol vor.

"Ich empfehle dringend, die Regelungen auch im privaten Raum zu beachten und soziale Kontakte zu reduzieren", betont Dr. Andreas Coenen. "Jeder hat es selbst in der Hand, das Infektionsgeschehen zu verlangsamen und weitere Einschränkungen zu vermeiden – durch ein verantwortungsvolles und solidarisches Miteinander."

Weitere Informationen rund um die Corona-Pandemie, Schutzmaßnahmen und Regelungen in NRW finden Sie unter www.land.nrw/corona.

Die Fallzahlen im Überblick:

1264 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

116 Personen davon aktuell infiziert

1111 Genesene

37 Verstorbene

489 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: In Brüggen sind im Moment zwei Menschen infiziert, in Grefrath und Niederkrüchten jeweils drei. In Schwalmtal und Tönisvorst wurden jeweils fünf Menschen auf das neuartige Corona-Virus getestet. In Kempen sind zwölf Personen betroffen, in Willich 17 und in Nettetal 31. Die meisten Infizierten verzeichnet aktuell Viersen mit 38.

Update 20. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute insgesamt 29 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 108 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Bei zwei Personen handelt es sich um Reiserückkehrer. Neun Personen waren bereits Kontaktpersonen zu einer bereits als infiziert gemeldeten Person. Ein Kind besucht die Kita Kinderreich in Nettetal, war aber bereits als Kontaktperson in häuslicher Quarantäne.

Nach Auskunft des behandelnden Arztes ist das Corona-Virus nicht ursächlich für den Tod des am Wochenende verstorbenen Nettetalers. Er wird somit nicht länger in der Statistik als

Corona-Todesfall geführt.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 28 auf nun 34,7.

Die Fallzahlen im Überblick:

1246 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

108 Personen davon aktuell infiziert

1101 Genesene

37 Verstorbene

445 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Brüggen meldet aktuell zwei Infizierte, Grefrath drei, Niederkrüchten vier, Tönisvorst fünf und Schwalmtal sechs. In Kempen gibt es elf positiv auf das Corona-Virus getestete Personen. Willich zählt 15 Fälle, Nettetal 26 und Viersen 36.

Update 19. Oktober, 16.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden von Samstag bis Montag insgesamt 32 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 108 Menschen im Kreis Viersen als infiziert.

Zehn Personen waren bereits als Kontaktpersonenen in Quarantäne. Bei drei Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrer.

Am Sonntag wurde ein weiterer Todesfall bekannt. Es handelt sich um einen 77-jährigen Patienten aus Nettetal, der positiv auf das Corona-Virus getestet wurde und an multiplen Vorerkrankungen litt. Er ist am Samstag auf einer Intensivstation eines auswärtigen Krankenhauses verstorben. Inwieweit SARS-CoV 2 die Ursache oder Mitursache war, kann aktuell nicht gesagt werden.

Es handelt sich um den ersten Todesfall in Zusammenhang mit dem Corona-Virus seit dem 19. Juni im Kreis Viersen. Durch die Kontaktnachverfolgung lässt sich nachvollziehen, dass der Mann zu einem großen Cluster mit über 100 Infizierten und Kontaktpersonen im Kreisgebiet gehörte.

Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner steigt von 27 auf 28.

Die Fallzahlen im Überblick:

1217 bekannte Fälle im Kreis seit Beginn der Pandemie.

108 Personen davon aktuell infiziert

1071 Genesene

38 Verstorbene

500 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Brüggen, Grefrath und Schwalmtal melden aktuell jeweils zwei Infizierte. In Niederkrüchten sind es fünf, in Tönisvorst sechs und in Kempen elf positiv auf das Corona-Virus Getestete. Willich zählt 17 Fälle, Nettetal 24 und Viersen 39.

Update 16. Oktober, 13.30 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute siebzehn Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 100 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Unter den Neuinfizierten waren bereits sieben Personen als Kontaktpersonen eines nachweislich infizierten Menschen in Quarantäne.