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Corona im Kreis Viersen: Nur noch 88 Infizierte

Aktuelle Corona-Zahlen im Kreis Viersen : Nur noch 88 Infizierte

Erstmals seit dem vergangenen Herbst fällt die Zahl der Infizierten im Kreis Viersen wieder unter 100. Heute gelten 88 Menschen als infiziert.

Update 11. Juni, 15 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden am Freitag, 11. Juni, fünf neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 88 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner bleibt bei 17. Im Kreis Viersen gelten laut Corona-Schutzverordnung aktuell die Maßnahmen der Stufe 1.

Aktueller Überblick zu den Mutationen im Kreis Viersen:

  • Bislang wurden in 2.388 Fällen Corona-Mutationen durch Labore nachgewiesen (im Vergleich zur letzten Meldung steigt die Anzahl um sechs).
  • Von den 2.388 Fällen sind 37 Personen aktuell infiziert - alle mit der Variante B.1.1.7 (Alpha).
  • Da nicht alle positiven Proben sequenziert beziehungsweise typisiert werden, geht der Kreis aufgrund epidemiologischer Zusammenhänge von weiteren 486 Infektionen mit Mutanten aus (im Vergleich zur letzten Meldung verändert sich die Anzahl nicht).
  • Hiervon gelten 11 Personen als aktuell infiziert, davon wird bei allen Personen von einer Infektion mit der Variante B.1.1.7 (Alpha) ausgegangen.
  • Insgesamt entfallen 268 Ansteckungen auf die Variante B.1.351 (Beta) und 2.606 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.7 (Alpha).

Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:

  • sechs Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
  • davon befinden sich zwei auf Intensivstationen
  • zwei werden beatmet.

Die Fallzahlen im Überblick (in Klammern die Zahlen vom Vortag):

- 11.593 (11.588) nachgewiesene Corona-Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie

- 88 (100) Menschen sind aktuell infiziert

- 11.198 (11.181) Genesene

- 307 (307) Verstorbene

- 245 (247) Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden (in Klammern die Zahlen vom Vortag): In Viersen gibt es mit 21 (27) aktuell die meisten Corona-Fälle. Es folgen Willich mit 15 (21) und Nettetal mit 16 (14) Fällen. Kempen zählt aktuell 14 (12), Schwalmtal 10 (11), Niederkrüchten 6 (7) und Tönisvorst 4 (5) Fälle. In Grefrath ist 1 (2) und in Brüggen 1 (1) ebenfalls eine Person infiziert.

Update 10. Juni, 16 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden am Donnerstag, 10. Juni, fünf neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 100 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner sinkt von 18 auf 17. Im Kreis Viersen gelten laut Corona-Schutzverordnung aktuell die Maßnahmen der Stufe 1. 

Aktueller Überblick zu den Mutationen im Kreis Viersen: Bislang wurden in 2.382 Fällen Corona-Mutationen durch Labore nachgewiesen (im Vergleich zur letzten Meldung verändert sich die Anzahl nicht). Von den 2.382 Fällen sind 57 Personen aktuell infiziert - alle mit der Variante B.1.1.7 (Alpha). 

Da nicht alle positiven Proben sequenziert beziehungsweise typisiert werden, geht der Kreis aufgrund epidemiologischer Zusammenhänge von weiteren 486 Infektionen mit Mutanten aus (im Vergleich zur letzten Meldung verändert sich die Anzahl nicht). Hiervon gelten 14 Personen als aktuell infiziert, davon wird bei allen Personen von einer Infektion mit der Variante B.1.1.7 (Alpha) ausgegangen.

Insgesamt entfallen 268 Ansteckungen auf die Variante B.1.351 (Beta) und 2.600 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.7 (Alpha). 

Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:

Neue Corona-Fälle in Pflegeeinrichtungen im Kreis Viersen:

Hinweis: Die Angaben zur Anzahl positiver Bewohnerinnen und Bewohner trifft keine Aussage darüber, ob diese sich im Krankenhaus oder in der Pflegeeinrichtung befinden. Bei den Angaben zu den Beschäftigten sind generell alle Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung erfasst. Dies beinhaltet neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege auch Beschäftigte aus den Bereichen soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Reinigung und Verwaltung. Die Beschäftigten sind unabhängig davon zu erfassen, ob sie sich in der Einrichtungen befunden haben oder nicht (Urlaub, dienstfrei, Arbeitsunfähigkeit etc.).

Neue Corona-Fälle in Schulen/Kitas/Einrichtungen/Betrieben:

Die Fallzahlen im Überblick:

- 11.588 nachgewiesene Corona-Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie

- 100 Menschen sind aktuell infiziert

- 11.181 Genesene

- 307 Verstorbene

- 247 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden (in Klammern die Zahlen vom Vortag): In Viersen gibt es mit 27 (29) aktuell die meisten Corona-Fälle. Es folgen Willich mit 21 (24) und Nettetal mit 14 (16) Fällen. Kempen zählt aktuell 12 (12), Schwalmtal 11 (10), Niederkrüchten 7 (5) und Tönisvorst 5 (4) Fälle. In Grefrath sind 2 (3) und in Brüggen 1 (3) Menschen infiziert.

Update 9. Juni, 16 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute sieben neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 106 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner sinkt von 22 auf 18. Im Kreis Viersen gelten laut Corona-Schutzverordnung aktuell die Maßnahmen der Stufe 1.

Aktueller Überblick zu den Mutationen im Kreis Viersen:

  • Bislang wurden in 2.382 Fällen Corona-Mutationen durch Labore nachgewiesen (im Vergleich zur letzten Meldung steigt die Anzahl um fünf).
  • Von den 2.382 Fällen sind 50 Personen aktuell infiziert - alle mit der Variante B.1.1.7 (Alpha).
  • Da nicht alle positiven Proben sequenziert beziehungsweise typisiert werden, geht der Kreis aufgrund epidemiologischer Zusammenhänge von weiteren 486 Infektionen mit Mutanten aus (im Vergleich zur letzten Meldung steigt die Anzahl um sechs).
  • Hiervon gelten neun Personen als aktuell infiziert, davon wird bei allen Personen von einer Infektion mit der Variante B.1.1.7 (Alpha) ausgegangen.
  • Insgesamt entfallen 268 Ansteckungen auf die Variante B.1.351 (Beta) und 2.600 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.7 (Alpha).

Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:

  • Sieben Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
  • davon befinden sich drei auf Intensivstationen
  • zwei werden beatmet.

Die Fallzahlen im Überblick (in Klammern die Zahlen vom Vortag):

- 11.583 (11.576) nachgewiesene Corona-Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie

- 106 (115) Menschen sind aktuell infiziert

- 11.170 (11.154) Genesene

- 307 (307) Verstorbene

- 259 (232) Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden (in Klammern die Zahlen vom Vortag): In Viersen gibt es mit 29 (31) aktuell die meisten Corona-Fälle. Es folgen Willich mit 24 (28) und Nettetal mit 16 (15) Fällen. Brüggen zählt aktuell 3 (4), Niederkrüchten 5 (8) und Schwalmtal 10 (9) Fälle. In Grefrath sind 3 (4), in Kempen 12 (12) und in Tönisvorst 4 (4) Menschen infiziert.

Update 8. Juni, 16 Uhr

Dem Kreis Viersen wurden heute zehn neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 115 Personen im Kreis Viersen als infiziert. Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner sinkt von 23 auf 22. Im Kreis Viersen gelten laut Corona-Schutzverordnung aktuell die Maßnahmen der Stufe 2. Ab Mittwoch, 9. Juni, treten Lockerungen gemäß Stufe 1 der Corona-Schutzverordnung des Landes in Kraft.

Eine weitere Person ist an der Corona-Krankheit gestorben. Es handelt sich um einen 72-Jährigen aus Nettetal.

Aktueller Überblick zu den Mutationen im Kreis Viersen

  • Bislang wurden in 2.376 Fällen Corona-Mutationen durch Labore nachgewiesen (im Vergleich zur letzten Meldung steigt die Anzahl um acht).
  • Von den 2.376 Fällen sind 48 Personen aktuell infiziert - alle mit der Variante B.1.1.7 (Alpha).
  • Da nicht alle positiven Proben sequenziert beziehungsweise typisiert werden, geht der Kreis aufgrund epidemiologischer Zusammenhänge von weiteren 480 Infektionen mit Mutanten aus (im Vergleich zur letzten Meldung sinkt die Anzahl um zwei).
  • Hiervon gelten zehn Personen als aktuell infiziert, davon wird bei allen Personen von einer Infektion mit der Variante B.1.1.7 (Alpha) ausgegangen.
  • Insgesamt entfallen 268 Ansteckungen auf die Variante B.1.351 (Beta) und 2.582 Ansteckungen auf die Variante B.1.1.7 (Alpha).

Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:

  • Sieben Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
  • davon befinden sich drei auf Intensivstationen
  • zwei werden beatmet.

Die Fallzahlen im Überblick (in Klammern die Zahlen vom Vortag):

- 11.576 (11.566) nachgewiesene Corona-Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie

- 115 (128) Menschen sind aktuell infiziert

- 11.154 (11.132) Genesene

- 307 (306) Verstorbene

- 232 (237) Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne

Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden (in Klammern die Zahlen vom Vortag): In Viersen gibt es mit 31 (33) aktuell die meisten Corona-Fälle. Es folgen Willich mit 28 (27) und Nettetal mit 15 (22) Fällen. Brüggen zählt aktuell 4 (6), Niederkrüchten 8 (12) und Schwalmtal 9 (9) Fälle. In Grefrath sind 4 (7), in Kempen 12 (8) und in Tönisvorst 4 (4) Menschen infiziert.

Für den Kreis Viersen treten ab Mittwoch, 9. Juni, Lockerungen gemäß der Stufe 1 der Corona-Schutzverordnung des Landes in Kraft. Dies ist möglich, weil sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Viersen stabil unter einem Wert von 35 befindet. Sonn- und Feiertage werden in der Zählung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für das Inkrafttreten der Lockerungen sind stets die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Inzidenzwerte.

Eine Übersicht über die Lockerungen:

Kontaktbeschränkungen

Der Mindestabstand darf in folgenden Fällen unterschritten werden:

Treffen von Personen aus höchstens fünf Haushalten sind ohne Personenbegrenzung möglich. Außerdem dürfen immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen.

Unabhängig von der Anzahl der Hausstände können sich bis zu 100 Personen treffen, sofern alle über einen Negativtestnachweis verfügen. Auch hier dürfen immunisierte Personen zusätzlich teilnehmen.

Treffen von ausschließlich immunisierten Personen sind ohne Begrenzung der Personenzahl oder Hausstände gestattet.

Einkaufen in Einzelhandelsgeschäften der Grundversorgung sowie in sonstigen Einzelhandelsgeschäften Die Reduzierung der Kundenbegrenzung auf einen Kunden pro zehn Quadratmeter ist zulässig (auch für über 800qm große Geschäfte). Es ist kein Test erforderlich.

Sport

Im Freien:

Die Ausübung von kontaktfreiem Sport ist ohne Personenbegrenzung gestattet.

Kontaktsport ist mit bis zu 100 Personen, negativem Testnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig.

Der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen ist auch ohne Negativtestnachweis und für mehr als 1.000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, möglich. Die Sitz- und Stehplätze müssen fest zugewiesen werden.

In geschlossenen Räumen (einschließlich Fitnessstudios – mit Negativtestnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit):

Indoor-Cycling, HIIT und anaerobes Schwellentraining sind mit bis zu 15 Personen mit Mindestabstand, wenn die Räume vollständig durchlüftet oder mit viruzid wirkenden Luftfiltern ausgestattet sind, gestattet.

Kontaktsport ist mit bis zu 100 Personen möglich.

Sportveranstaltungen sind mit bis zu 1.000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität und besonderer Rückverfolgbarkeit, erlaubt. Die Sitz- und Stehplätze müssen fest zugewiesen werden.

Erst wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 gilt, kann bei der Sportausübung auf Negativtestnachweise verzichtet werden.

Kultur

Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten, Bibliotheken und ähnlichen Einrichtungen ist ohne Terminbuchung zulässig. Dabei darf die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen eine Person pro zehn Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen. Wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 gilt, entfällt die Personenbegrenzung. 

Führungen mit Gruppen von bis zu 20 Personen und einfacher Rückverfolgbarkeit sind möglich.

Konzerte und Aufführungen in und von Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten Einrichtungen sind erlaubt.

In geschlossenen Räumen gilt:

für bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer der Nachweis eines bestätigten negativen Corona-Schnelltests sowie eine besondere Rückverfolgbarkeit.

Die Räume müssen über eine ständige Durchlüftung oder eine zertifizierte Lüftungsanlage verfügen.

Im Freien gilt:

bis zu 1.000 Personen mit Negativtestnachweis und besonderer Rückverfolgbarkeit, bei bis zu 200 Personen auch ohne Negativtestnachweis, mit mehr als 1.000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, mit einem durch die zuständige Behörde genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept.

Ab dem 1. September 2021: Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind mit bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern mit Negativtestnachweis und mit einem durch die zuständige Behörde genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzept gestattet.

Zoos und Botanische Gärten

Der Betrieb von frei zugänglichen Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks ist zulässig.

Der Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks sowie von nicht frei zugänglichen Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit möglich. Dabei darf die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen eine Person pro zwanzig Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Weitere Freizeiteinrichtungen

Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen ist mit negativem Test zulässig. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Reine Freibäder dürfen auch ohne Negativtestnachweis genutzt werden.

Der Betrieb von Indoor-Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen ist mit Negativtestnachweis gestattet. Die Zahl gleichzeitig anwesender Gäste darf jeweils eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen. Durch entsprechende Hygienekonzepte muss sichergestellt sein, dass die Vorschriften zum Mindestabstand während der gesamten Nutzung eingehalten werden.

Der Betrieb von Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Einrichtungen sowie des Automatenspiels in Spielbanken ist möglich. Dabei darf die Anzahl von gleichzeitig in den Geschäftsräumen anwesenden Kundinnen und Kunden eine Person pro zehn Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht überschreiten.

Der Betrieb von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen ist wie folgt zulässig:

Im Freien für bis zu 100 Personen mit Negativtestnachweis und mit sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit.

Ab dem 1. September 2021, wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 1 gilt, ist der Betrieb von Clubs und Diskotheken auch in geschlossenen Räumlichkeiten und auch mit mehr als 100 Personen sowie mit Negativtestnachweis und mit sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit gestattet. Dabei muss ein von der zuständigen Behörde genehmigtes Hygienekonzept vorhanden sein, in dem insbesondere Kapazitätsbeschränkungen, Lüftungsregelungen und der Umfang von im Rahmen des Konzepts zulässigen Einschränkungen bei der Einhaltung von Mindestabständen und Maskenpflicht geregelt sein müssen.

Körpernahe Dienstleistungen

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen) sind zulässig.

Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt, ist ein negativer Testnachweis des Kunden und der Person, welche die Dienstleistung ausführt, erforderlich.

Öffentlicher Personennah- oder -fernverkehr sowie Taxen und Schülerbeförderung

Für Fahrgäste und Taxifahrer besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske.

Gastronomie

In der Außengastronomie ist kein negativer Test erforderlich.

Der Betrieb der Innengastronomie ist mit negativem Test sowie unter Einhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen zulässig.

Sobald auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 gilt, ist die Nutzung der Innengastronomie auch ohne Negativtestnachweis zulässig.

Beherbergung

"Autarke" Übernachtungen in Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobilen sind mit Test möglich. Auch bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten, entfällt die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises.

Hotels dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen öffnen. Zudem ist die volle gastronomische Verpflegung für private Gäste möglich.

Busreisen sind ohne Kapazitätsbegrenzung erlaubt, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenzen unter 35 kommen.

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