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Aktuelle Corona-Zahlen im Kreis Viersen: Fünfter Todesfall im Kreis Viersen

Aktuelle Corona-Zahlen im Kreis Viersen : Fünfter Todesfall im Kreis Viersen

Eine Frau aus Schwalmtal ist an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Sie ist nunmehr der fünfte Todesfall im Kreis Viersen.

Update 1. April, 12 Uhr

Eine 87-Jährige aus Schwalmtal ist das fünfte Todesopfer der Coronavirus-Pandemie im Kreis Viersen. Die Frau verstarb bei ihrem Aufenthalt in einer neurologischen Rehaklinik in einem anderen Landkreis. Aktuell (1. April, 12 Uhr) gilt für den Kreis Viersen:

registrierte Fälle: 320

davon:

aktuell Infizierte: 246 Personen

genesene Personen: 69

verstorbene Personen: 5

in stationärer Behandlung 15

Kontaktpersonen in häuslicher Isolierung: 311

Update 31. März, 16 Uhr

Eine 91-Jahre alte Frau im Kreis Viersen ist am heutigen Dienstag (31. März) an der Corona-Krankheit gestorben. Die Frau hatte sich in einem Seniorenheim in Willich angesteckt und verstarb in einem Krankenhaus. Eine andere Bewohnerin des selben Heims war bereits am Wochenende an einer Infektion mit dem Virus gestorben.

In dem Willicher Heim sind bislang elf Bewohner und ein Mitarbeiter positiv getestet worden. Der Mitarbeiter befindet sich in häuslicher Quarantäne, die Bewohner sind von nicht infizierten Bewohnern isoliert worden. Allerdings stehen noch weitere Testergebnisse für das Heim aus.

Insgesamt sind seit dem Ausbruch der Pandemie im Kreis Viersen vier Menschen gestorben. Die beiden anderen Verstorbenen lebten in einem Seniorenheim in Niederkrüchten, in dem 27 Bewohner und neun Mitarbeiter infiziert sind. Aktuell (31. März, 16 Uhr) gilt für den Kreis Viersen:

registrierte Fälle: 301

davon:

aktuelle infizierte: 245 Personen

genesene Personen: 52

verstorbene Personen: 4

in stationärer Behandlung 15

Kontaktpersonen in häuslicher Isolierung: 340

Update 31. März, 13 Uhr

Im Kreis Viersen ist ein weiterer Mensch an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Der 97-jährige Mann, der in einem Pflegeheim in Niederkrüchten wohnte, verstarb heute Morgen, 31. März.

Bereits vor anderthalb Wochen war ein Bewohner des Niederkrüchtener Heims gestorben, der sich mit dem Virus angesteckt hatte. Am Wochenende war eine Bewohnerin eines Pflegeheims in Willich gestorben.

In dem Niederkrüchtener Heim sind 27 Bewohner und neun Mitarbeiter infiziert. Letztere befinden sich in Quarantäne. Die infizierten Bewohner werden räumlich von den nicht infizierten Bewohnern isoliert.

In folgenden Einrichtungen der Pflege und Jugendhilfe im Kreis gibt es ebenfalls Infizierte:

Tönisvorst: 1 Bewohner

Willich I: 11 Bewohner, 1 Mitarbeiter (in häuslicher Quarantäne)

Willich II: 1 Mitarbeiter (in häuslicher Quarantäne)

Viersen I: 1 Bewohner

Viersen II: 1 Mitarbeiter (in häuslicher Quarantäne)

Brüggen: 2 Bewohner (beide in häuslicher Quarantäne)

Insgesamt wurde das Corona-Virus seit dem Beginn der Pandemie bei 284 Menschen im Kreis nachgewiesen. Davon sind 14 in stationärer Behandlung, 50 sind genesen. Es befinden sich momentan 548 Erkrankte und Kontaktpersonen in Quarantäne.

Über Orte aufgeteilt ergibt sich bei den Erkrankten und den Geheilten folgendes Bild:

Brüggen: 7 bestätigte Fälle – 1 geheilt

Grefrath: 16 – 5

Kempen: 29 – 10

Nettetal: 26 – 5

Niederkrüchten: 50 – 3

Schwalmtal: 10 – 1

Tönisvorst: 37 – 3

Viersen: 45 – 7

Willich: 63 – 15

Ohne Angabe: 1

Update 30. März, 12 Uhr

Aktuell gibt es insgesamt 235 infizierte Personen im Kreis Viersen. 38 Menschen sind inzwischen genesen, zwei sind leider verstorben. In stationäre Behandlung befinden sich aktuell zwölf Patienten. 419 Kontaktpersonen befinden sich im Moment in häuslicher Isolierung.

Update 29. März, 14 Uhr

Bei einer verstorbenen Bewohnerin eines Willicher Seniorenheims ist das Coronavirus nachgewiesen worden. Die 86-Jährige war mit Symptomen in ein Möchengladbacher Krankenhaus gebracht worden, wo sie am Samstag, 28. März, verstarb. Der Abstrich auf das Coronavirus war positiv.

In der Willicher Einrichtung gibt es mehrere positive Befunde. Neben der Verstorbenen sind insgesamt acht weitere Bewohner betroffen (Stand 29. März, 14 Uhr): Eine Bewohnerin wird stationär im Krankenhaus betreut. Die sieben anderen befinden sich in Kohorten-Isolierung in der Einrichtung und werden dort getrennt von den anderen Bewohnern medizinisch versorgt. Zudem ist ein Mitarbeiter positiv getestet und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Testverfahren im Seniorenheim werden fortgesetzt.

Im betroffenen Niederkrüchtener Seniorenheim sind neben einem Todesfall aus der vergangenen Woche mittlerweile 26 weitere Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Einer von ihnen befindet sich in stationärer Behandlung. Zudem sind neun Mitarbeiter betroffen. Sie alle sind in häuslicher Isolation.

In Tönisvorst ist ebenfalls ein Seniorenheim mit einem infizierten Bewohner betroffen.

Damit ist die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten im Kreis Viersen auf 262 Personen gestiegen. Zwei von ihnen sind verstorben, 35 gelten als genesen. In häuslicher Quarantäne befinden sich aktuell 421 Kontaktpersonen. Verteilt auf die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild:

Brüggen: 7 bekannte Fälle

Grefrath: 15

Kempen: 28

Nettetal: 25

Niederkrüchten: 47

Schwalmtal: 8

Tönisvorst: 31

Viersen: 41

Willich: 55

ohne Angabe: 5

Update 28. März, 12 Uhr

218 Patienten sind aktuell erkrankt

30 Personen gelten als geheilt

Ein Patient ist verstorben

419 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolation.

Verteilt auf die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild:

Brüggen: 7 bestätigte Fälle

Grefrath: 15

Kempen: 28

Nettetal: 25

Niederkrüchten: 47

Schwalmtal: 8

Tönisvorst: 29

Viersen: 40

Willich: 45

ohne Angabe: 5

Update 27. März, 17 Uhr

Im Kreis Viersen gibt es 14 neue Patienten, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind. Damit gibt es 248 gemeldete Fälle (Stand: 27. März, 17 Uhr).

220 Patienten sind aktuell erkrankt

27 Personen gelten als geheilt

Ein Patient ist verstorben

465 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolation.

Verteilt auf die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild:

Brüggen: 7 bestätigte Fälle

Grefrath: 15

Kempen: 28

Nettetal: 25

Niederkrüchten: 45

Schwalmtal: 8

Tönisvorst: 29

Viersen: 40

Willich: 44

ohne Angabe: 7

Update 27. März, 10 Uhr

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus-Infizierten ist im Laufe des Freitags, 27. März, auf 234 Fälle gestiegen (Stand 10 Uhr). Eine Person ist verstorben, die Zahl der genesenen Personen ist auf 27 angestiegen. 437 Kontaktpersonen befinden sich aktuell in häuslicher Isolation. 44 Personen konnten aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden. Verteilt auf die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild:Brüggen: 4 bestätigte Fälle, Grefrath 15, Kempen 26, Nettetal 23, Niederkrüchten 45, Schwalmtal 8, Tönisvorst 28, Viersen 37, Willich 42, ohne Angabe 6.

Update 26. März, 18 Uhr

. Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus-Infizierten ist im Laufe des Donnerstags, 26. März, auf 227 Fälle gestiegen (Stand 18 Uhr). Eine Person ist verstorben, 23 gelten als genesen. Weiterhin befinden sich 481 Kontaktpersonen in häuslicher Isolation.

Verteilt auf die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild: Brüggen: 4 bestätigte Fälle,Grefrath 15, Kempen 25, Nettetal 22, Niederkrüchten 45, Schwalmtal 8, Tönisvorst 27, Viersen 35, Willich 40, ohne Angabe 6.

Update 26. März, 12 Uhr

Im Kreis Viersen gibt es 21 neu bestätigte Corovirus-Infektionen. Damit sind aktuell (Stand 26. März, 12 Uhr) 220 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon ist eine Person verstorben, 23 gelten als genesen. In häuslicher Isolation befinden sich derzeit 459 Kontaktpersonen.

Im betroffenen Seniorenheim in Niederkrüchten gibt es weitere Erkrankungen. Zurzeit gibt es dort 18 Bewohner mit einem positiven Abstrich. Außerdem wurde das Virus bei acht Mitarbeitern nachgewiesen. Ein infizierter Bewohner ist in der vergangenen Woche gestorben. Weitere Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Alle Mitarbeiter und Bewohner wurden inzwischen getestet. Acht Testergebnisse stehen noch aus.

Die Infizierten wohnen auf allen Etagen des Heims. Es wird trotzdem angestrebt, sie von den Mitbewohnern zu isolieren. Zudem ist ein erster Fall in einem Tönisvorster Seniorenheim aufgetreten. Alle Mitarbeiter und Bewohner werden getestet.

Die Übersicht über die Gemeinden: In Niederkrüchten gibt es 45 Fälle, in Willich 39, in Viersen 33, in Tönisvorst 26, in Kempen 25, in Nettetal 20, in Grefrath 15, in Schwalmtal sieben und in Brüggen vier. Ohne Ortsangabe: sechs Fälle.

Update 25. März, 18 Uhr

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus Infizierten im Kreis Viersen ist im Laufe des Tages (Stand 25. März, 18 Uhr) um 18 auf 199 gestiegen. Ein Mensch ist verstorben, 16 Menschen in dieser Gruppe gelten als genesen. In Willich gibt es 37 Fälle, in Niederkrüchten 36, in Viersen 31, in Tönisvorst 25, in Kempen 22, in Nettetal 18, in Grefrath 14, in Schwalmtal sieben und in Brüggen drei. Ohne Ortsangabe: sechs Fälle.

Update 25. März, 9.30 Uhr

Im Kreis Viersen sind weitere zwei Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet worden (Stand: 25. März, 9.30 Uhr). Insgesamt wurde das Virus seit Beginn des Ausbruchs der Pandemie bei 181 Menschen im Kreis nachgewiesen. Davon ist ein Mensch gestorben, 15 Menschen gelten als genesen. Die beiden neu infizierten Personen kommen aus Willich.

Die bestätigten Fälle schlüsseln sich wie folgt auf: Brüggen: zwei, Grefrath: 14, Kempen: 21, Nettetal: 16, Niederkrüchten: 31, Schwalmtal: fünf, Tönisvorst: 22, Viersen: 26, Willich: 36, o.A.: acht. 434 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in häuslicher Isolierung.

Update 24. März 11 Uhr

Im Kreis Viersen sind sechs weitere Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt ist das Virus bei insgesamt 174 Personen nachgewiesen. 15 Personen sind inzwischen genesen, eine Person ist verstorben. Die bestätigten Fälle schlüsseln sich wie folgt auf: Brüggen: zwei, Grefrath: 14, Kempen: 21, Nettetal: 16, Niederkrüchten: 31, Schwalmtal: fünf, Tönisvorst: 21, Viersen: 23, Willich: 34, o.A.: sieben

Aktuell gibt es 168 Infizierte - 15 Personen mehr als am Samstagabend. Erfreulich ist, dass weitere Positivgeteste wieder als genesen gelten. Aktuell sind es sieben Patienten. In Quarantäne befinden sich aktuell 333 Kontaktpersonen (Stand 23. März, 14 Uhr).

Die Lage im betroffenen Seniorenheim in Niederkrüchten ist aktuell unverändert. Die Werte der sieben im Heim betroffenen Patienten sind stabil. Zwei Bewohner befinden sich weiterhin zur stationären Versorgung im Krankenhaus.

Die Testergebnisse aus dem mobilen Corona-Untersuchungszentrum (CUZ) fließen nach und nach in die Statistik ein. Diese Fälle werden nicht gesondert erfasst. Wer von seinem Hausarzt eine Überweisung zur Testung im CUZ erhalten hat, wird auch über das Ergebnis von seinem Hausarzt informiert. Dabei kann es aufgrund der Vielzahl von Tests in ganz Deutschland zu Vezögerungen von mehreren Tagen kommen. Die Labore bearbeiten Abstriche von Risikogruppen nicht schneller als die anderer Personen.

Sollte die Hausarztpraxis, die einen Patienten an das CUZ verwiesen hat, zwischenzeitlich geschlossen sein, kann sich der Betroffene an das Bürgertelefon des Kreises Viersen unter der Nummer 02162 / 5019350 wenden. Die Mitarbeiter nehmen die Daten des Patienten und der überweisenden Arztpraxis auf und geben dies an das Gesundheitsamt weiter. Von dort erhält der Patient dann eine Rückmeldung.

Am CUZ können sich täglich zwischen 13 und 16 Uhr Bürgerinnen und Bürger testen lassen, die von ihrem Arzt/ihrer Ärztin als echte Verdachtsfälle eingestuft wurden. Der Arzt/die Ärztin überweist die verdächtige Person ans CUZ und vereinbart dort ein Zeitfenster für den Abstrich.

Die Standorte des CUZ in dieser Woche:

Dienstag (24. März): Viersen, Parkplatz Festhalle, Herrmann-Hülser-Platz 1 Mittwoch (25. März): Nettetal, Parkplatz Werner-Jaeger-Sporthalle, An den Sportplätzen 2 Donnerstag (26. März): Willich, Schützenplatz Alt-Willich an der Bahnstraße Freitag (27. März): Kempen, Parkplatz an der Schorndorfer Straße