: In der „kaufbar“ Masken nähen

Die „kaufbar“ gGmbH freut sich, dass der Verkauf ab Dienstag, 21. April, am Standort Krefelder Straße 173a in Viersen wieder starten kann. Es werden dort auch Mund-Nase-Masken genäht.

Viersen. Seit Beginn der Einschränkungen in Bezug auf Corona-Sicherheitsmaßnahmen mussten die Geschäftstüren der „kaufbar“ gGmbH in Viersen und Kempen für die Kunden zunächst geschlossen bleiben. Lediglich die Spenden der Bürgerinnen und Bürger konnten entgegengenommen und für den späteren Verkauf vorbereitet werden.

Der Aufruf des Allgemeinen Krankenhauses zur Spende von selbst genähten Masken war die Initialzündung zur Idee, dazu eine eigene Nähstube einzurichten. „Wir haben zwei ausgebildete Schneiderinnen, drei gespendete Nähmaschinen, viele Stoff- und Wäschespenden und vor allem die positive Reaktion der angesprochenen Damen, in dieser Zeit etwas Sinnvolles und Hilfreiches tun zu können“, sagt die Betriebsleiterin Monika Mai.

Der jetzige Schulungsraum der „kaufbar“ gGmbH an der Krefelder Straße 173a wurde kurzerhand zur Nähstube umfunktioniert, um auch die nötigen Abstandsregelungen einhalten zu können. Mittlerweile nähen auch zwei weitere Mitarbeiterinnen im Wechsel, die nach einer längeren „Nähpause“ von den Fachfrauen wieder eingearbeitet werden konnten.