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Kochend heißes Wasser direkt aus dem Hahn spart Zeit, Geld und Energie: Wasserkessel war gestern

Kochend heißes Wasser direkt aus dem Hahn spart Zeit, Geld und Energie : Wasserkessel war gestern

Am Anfang stand der Kessel zum Erhitzen von heißem Wasser. Auf den Herd gestellt, wartete man geduldig auf das unüberhörbare Pfeifen, wenn das Wasser den Siedepunkt erreicht hatte. Es folgte der Wasserkocher, der einem zwar das Aufheizen des Herdes erspart, aber immer noch einiges an Zeit benötigt.

Zum Ziel führen beide Methoden, doch sie sind weder bequem noch sicher: Viel zu oft wird aus Unachtsamkeit kochendes Wasser verschüttet. Eine Alternative sind Wasserhähne, die jede Wunschtemperatur spenden – selbst sprudelnd kochendes Wasser ganz ohne Wartezeit.

Ob die schnelle Zubereitung von Tee und Kaffee, das Sterilisieren von Schnuller und Babyfläschchen, das schnelle Abspülen von Messern oder das Kochen von Pasta: Siedendes Wasser wird in der Küche permanent benötigt. Lästiges Warten wird mit Kochend-Wasserhahn-Modellen überflüssig. Sie spenden sofort Kochwasser – oder in Kombination mit Zusätzen auch warmes Wasser nach Bedarf. Das spart nicht nur jede Menge Zeit, sondern auch Geld, da nicht mehr ständig viele Liter ungenutzten, kalten Trinkwassers aus dem Hahn direkt in den Abfluss fließen. Eine bewährte Hochvakuum-Technik sorgt zudem für hohe Energieeffizienz und einen Stromverbrauch, der nach Herstellerangaben mit dem Stand-by-Bedarf einer Stereoanlage vergleichbar ist.

Die Nachrüstung ist in nahezu jeder Küche möglich, das Reservoir verbirgt sich dabei unauffällig unter der Spüle. Wichtig ist es, bei der Installation auf einwandfreie hygienische Bedingungen zu achten, so die Experten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de. So wird beim Kochend-Wasserhahn das Nass vor dem Weg durch die Leitung stets auf 110 Grad Celsius erhitzt, so dass es keimfrei und steril ist – ein großer Vorteil gegenüber anderen Methoden der Warmwasserversorgung. Denn bei diesen bleiben immer ungenutzte, erwärmte Wasser-Reste in den Leitungen stehen, die einen Nährboden für Bakterien und andere Mikroorganismen bieten können.

(Report Anzeigenblatt)