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Für den Inklusionskompass werden noch Partner gesucht.

Inklusionskompass : Gemeinsam, Hand in Hand

Klarer Auftrag aus dem Sozialausschuss der Stadt: das Thema Inklusion soll in der Stadt nach vorne gebracht, weiterentwickelt werden. Ein Baustein dazu: Der sogenannte „Inklusionskompass“, der hierzu Unterstützung leisten kann.

Beispiele hierfür gibt es bereits in Düsseldorf, Wuppertal und Fulda.

„Bei diesen Beispielen wird der Inklusionskompass von privaten Vereinen oder Interessengemeinschaften oder Beratungsstellen getragen, die sich dieser Thematik verschrieben haben“, so Sabine Janßen vom Team Seniorenstelle der Stadt. Darum sucht die Verwaltung jetzt in der Stadt Willich als Partner für den Kompass einen passenden Verein oder eine sonstige Initiative. Ein kompletter Neuaufbau ist nicht nötig – es könnte durchaus auch an bestehende Strukturen angedockt, auf Bestehendes aufgebaut werden. Als Partner kommen neben anderen Familienzentren, Behindertengruppen oder Inklusionssportgruppen in Betracht, die sich bereits mit dem Thema befassen

Finanzielle Unterstützung ist durchaus möglich und kann vom Sozialausschuss dann beschlossen werden, wenn sich ein Verein oder eine Initiative findet. Interessierte Gruppen können sich an die Seniorenstelle der Stadt (02154 949586 oder 949653) wenden.