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Nachhaltige Bettwaren​: Kuschelig weich und bewusst nachhaltig

Nachhaltige Bettwaren : Kuschelig weich und bewusst nachhaltig

Solange die Nächte kalt sind, ist das Bett ein besonderer Wohlfühlort. Bei den Bettwaren legen immer mehr Menschen Wert auf nachverfolgbare Materialien. Viele schwören auf Naturmaterialien, aber auch vegane Textilien sind gefragt.

Nachhaltigkeit ist ein Megatrend. Inzwischen wollen viele Konsumenten genau wissen, woraus ein Produkt besteht und woher es stammt. Für sie ist wichtig, dass sie bei der Benutzung ein gutes, sicheres Gefühl haben können, gerade im direkten Kontakt mit dem Körper. Bei Veganern ist das auch eine Frage der Lebenseinstellung. Für diejenigen, die Nachhaltigkeitskriterien bei ihren Kaufentscheidungen bewusst einbeziehen, hat Schaffrath zum Beispiel spezielle Bettwaren von Centa Star im Sortiment. Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt und produziert alle Produkte in Deutschland und lässt die Qualität unabhängig prüfen.

Wolle ist temperaturausgleichend

Wolle ist ein ökologisches Material, natürlich nachwachsend und biologisch abbaubar. Centa Star verwendet das nachhaltige Naturmaterial in der Kollektion „Lavalan“. Die Kopfkissen und Bettdecken sind natürlich bauschig, wärmend und isolierend. Wolle hat die Eigenschaft, je nach Temperatur zu wärmen oder zu kühlen. Außerdem ist sie wasserabweisend und neutralisiert Gerüche.

Die Füllung der Bettwaren besteht zu 97 Prozent aus Schafschurwolle, die in einem thermischen Vorgang mit Polylactid-Fasern auf der Basis von Mais (PLA) verbunden werden. Die Naturfaser bietet alle Vorteile von Wolle, ist aber sehr pflegeleicht. Sie ist waschbar und trocknergeeignet. Zudem werden die Lavalan-Bettwaren mit der Veredelungstechnik „Magic Touch“ hydrophil ausgerüstet. Dadurch fühlt sich das Gewebe besonders weich an, und der Feuchtigkeitstransport wird begünstigt. Durch den Pfirsichhauteffekt hat die Oberfläche einen geschmeidigen Griff.

 Schurwolle aus Europa wird in der Centa-Star-Kollektion „Lavalan“ verarbeitet.
Schurwolle aus Europa wird in der Centa-Star-Kollektion „Lavalan“ verarbeitet. Foto: Centa Star

Die Wolle stammt von Schafherden in Norwegen und in der Schweiz, die unter höchsten Tierschutzstandards artgerecht gehalten werden. Durch die Abnahme der europäischen Wolle unterstützt Centa Star die regionale Wertschöpfung und die Handwerkskunst der Schäfer. Von der Weide bis zur Verarbeitung ist es nicht weit. Kurze Transportwege bedeuten einen niedrigen CO2-Fußabdruck. Lavalan wird ausschließlich bei Baur Vliesstoffe im bayerischen Dinkelsbühl hergestellt. Über einen QR-Code an jedem Produkt können die Kunden zurückverfolgen, wo die Wolle gesammelt, gewaschen und zu Vlies verarbeitet wird. Diese Transparenz ist einzigartig für Bettwaren, die Rückverfolgbarkeit eine Innovation. Centa Star betont damit sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit.

Vegan bis zur kleinsten Faser

Unter dem Namen „Veggie“ bietet der Bettwarenhersteller auch komplett tierfreie Bettwaren an. Um dafür garantieren zu können, prüft Centa Star alle Bestandteile der Bettwaren genau. Da Faser-Bettdecken aus Kunstfasern bestehen und die Hüllen meist entweder ebenfalls aus Kunstfasern oder aus Baumwolle, vermuten manche, sie seien grundsätzlich vegan. Dies muss aber nicht der Fall sein. Spezielle Ausrüstungen oder in den Decken verarbeitete Vliese können tierische Bestandteile enthalten, die nicht deklariert werden müssen.

Alle von Centa Star verwendeten Materialien sind dagegen garantiert vegan – bis zur kleinsten Faser. Die Veggie-Bettwaren werden aus pflegeleichten veganen Hightechfasern aus Polyester gefertigt. Der Bezugsstoff ist aus Baumwolle, die aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammt. Der Anbau von Organic Cotton erfolgt ohne synthetische Pflanzenschutzmittel und künstliche Düngemittel. Auch das, ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Mehr Inspirationen und aktuelle Angebote unter www.schaffrath.com/centa-star


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