: Weg des Miteinanders macht stark

Rund 600 geladene Gäste waren am vergangenen Freitag der Einladung der Bürgermeisterin Sabine Anemüller gefolgt und trafen sich zum Neujahrsempfang in der Festhalle Viersen.

Der Neujahrsempfang 2020 der Stadt stand unter dem Leitmotto „Vier sind Viersen“. „50 Jahre sind vergangen, seit aus den drei stolzen Städten Dülken, Süchteln und Viersen die neue Stadt Viersen geformt wurde. Sie alle kennen die Geschichte und die Geschichten hinter der Geschichte. Dazu gehört auch die Tatsache, dass unser Stadtwappen drei – und nicht vier – Mispeln zeigt und weiterhin zeigen wird“, startete Bürgermeisterin Sabine Anemüller in ihre Rede und kündigte viele Aktionen und Feiern für das Jahr an.

Der Weg des Miteinanders sei es, der nicht nur die Stadtteile stärker werden lässt, sondern auch die Gesamtstadt, betonte Anemüller. Die Stadt Viersen sei es wahrlich wert, beworben und gewürdigt zu werden.

Der stetige Zuzug nach Viersen sei ein deutlicher Beweis dafür, dass unsere Stadt beliebt sei. Die Bürgermeisterin lobte die besondere Lebensqualität in allen vier Stadtteilen: „Die Menschen sehen die besondere Lebensqualität in unseren vier Stadtteilen. Sie sehen die gelungene Mischung von Stadt.Land.Viersen mit all ihren Vorzügen. Sie sehen und würdigen unser Angebot mit vielfältigen Möglichkeiten in den Bereichen Kultur und Sport, mit einer Vielfalt bei Schulen und Kinderbetreuung, mit all den Veranstaltungen und Festen, mit einem lebendigen Handel in der Innenstadt. Kurzum: Viersen bietet genau das, was für Alt und Jung wichtig ist zum Wohnen und Leben.“

Die Bürgermeisterin warb dafür, gemeinsam weiterzuarbeiten daran, die Stadt Viersen lebens- und liebenswert zu gestalten: „Wir können und sollen miteinander um den besten Weg ringen, das gemeinsame Ziel dürfen wir dabei aber nie aus den Augen verlieren.“ Sie sei zuversichtlich, dass allen gemeinsam unser Umfeld und unsere Umwelt wichtig seien: „Ich bin sicher, dass wir bereit sind, dafür viel zu tun.“

Auch das Bürgerhaus in Dülken, der Haushalt und Investitionen, Wirtschaftsförderung und Stadtverwaltung waren neben dem Klimaschutz Thema der Rede.