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Niederkrüchten richtet WhatsApp Kanal ein

Niederkrüchten auf neuem Kanal : Infos über WhatsApp

Die Gemeinde Niederkrüchten informiert ihre Bürger*innen ab sofort auch über einen Whats-App-Kanal.

Facebook, Instagram, LinkedIn und Youtube – die Kanäle, über die die Gemeinde Niederkrüchten neben der eigenen Website online über aktuelle Themen informiert, sind bereits sehr vielseitig und sprechen somit viele verschiedene Menschen an. Nun kommt ein weiterer Kanal hinzu: Ab sofort sind Informationen der Gemeinde auch auf WhatsApp verfügbar. Seit einige Monaten gibt es dort die sogenannten WhatsApp Kanäle.

Diese Informationskanäle können alle, die die App bereits für ihre persönliche Kommunikation nutzen, abonnieren und so zu ganz unterschiedlichen Themen auf dem Laufenden bleiben. Bisher sind es eher Unternehmen, Sportvereine oder große Städte, die WhatsApp Kanäle nutzen. Kleine Gemeinden gibt es auf der Plattform noch selten. Für Niederkrüchten aber kein Grund, der neuen Funktion nicht eine Chance zu geben.

„Mit unseren bisherigen Social Media-Kanälen sowie der weiter wichtigen Pressearbeit erreichen wir mittlerweile sehr viele Menschen. Die Themen, die wir online ausspielen, passen wir an diejenigen an, die uns auf den jeweiligen Plattformen folgen. Das wird auch auf WhatsApp so sein. So wie sich unser aller Medienverhalten laufend verändert, passen wir auch unsere Kommunikationspolitik an und bauen sie weiter aus“, erklärt Niederkrüchtens Wirtschaftsförderer Frank Grusen, der auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeindeverwaltung zuständig ist.

Gleichwohl sieht die Gemeinde den neuen WhatsApp Kanal sowie die übrigen Social Media-Plattformen nicht als Ersatz für die Website www.niederkruechten.de oder die Zusammenarbeit mit der Presse wie Zeitung, Radio und Fernsehen.

Bürgermeister Karl-Heinz Wassong erklärt, welche Informationen Bürger*innen auf den Social Media-Kanälen erwarten dürfen: „Umfangreiche oder erklärungsbedürftige Themen platzieren wir natürlich auch in den sozialen Medien. Dann aber meist mit dem Hinweis auf weiterführende Informationen an anderer Stelle. Denn auch wenn wir uns immer mehr an visuelle Inhalte und kurze Texte gewöhnen, sind manche Sachverhalte einfach zu komplex, um sie in wenigen knappen Sätzen zu erklären.“