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Sperrungen für Karnevalszüge in Viersen

Straßenkarneval in Viersen : Karnevalszüge: Sperrungen

Verkehrseinschränkungen in den Stadtteilen an Karneval: Die Stadt Viersen macht auf verschiedene Regelungen im Zusammenhang mit dem Straßenkarneval aufmerksam.

. Die Aufstellbereiche, Zugwege und Zeiten nachfolgend im Detail:

Stadtteil Viersen am Tulpensonntag, 11. Februar: Halteverbot gilt von 8 bis 21 Uhr, Durchfahrtverbot von 10 bis 21 Uhr.

Der Rintger „Veedelszoch“ startet ab 11.11 Uhr. Aufstellung: Rintger Straße. Zugweg: Rintger Straße, Hermannstraße, Dr.-Heggen-Straße, Gereonstraße, Rintger Straße, Große Bruchstraße, Gereonsplatz (Auflösung).

Der Tulpensonntagszug beginnt um 13.11. Uhr. Aufstellung: Gartenstaße, Dülkener Straße, Remigiusstraße, Schultheißenhof, Süchtelner Straße. Zugweg: Dülkener Straße, Goetersstraße, Burgstraße, Lindenstraße, Petersstraße, Remigiusstraße, Wilhelmstraße, Hauptstraße, Bahnhofstraße, Parkstraße, Große Bruchstraße, Hauptstraße, Heimbachstraße bis Hermann-Hülser-Platz (Auflösung).

Stadtteil Süchteln am Rosenmontag, 12. Februar: Halteverbot gilt von 6 bis 15 Uhr, Durchfahrtverbot von 8 bis 15 Uhr.

Der Süchtelner Rosenmontagszug beginnt um 10.11 Uhr. Aufstellung: Hindenburgstraße ab Josef-Steinbüchel-Straße stadteinwärts, Thomasweg ab Tankstelle bis Heidweg. Zugweg: Westring, Ostring, Tönisvorster Straße, Freudenbergstraße, Beckstraße, Düsseldorfer Straße, Hochstraße, Blumenstraße, Friedensstraße, von-Hagen-Straße. Zugauflösung Richtung Ratsallee.

Stadtteil Dülken am Rosenmontag, 12. Februar: Halteverbot von 8 bis 21 Uhr, Durchfahrtverbot von 10 bis 21 Uhr.

Der Rosenmontagszug fängt um 13.11 Uhr an. Aufstellung: Rheindahlener Straße bis Bodelschwinghstraße, Waldnieler Straße bis Bodelschwinghstraße, Lange Straße von Narrenmühle bis Einmündung Eintrachtstraße. Zugweg: Lange Straße, Theodor-Frings-Allee, Venloer Straße, Lange Straße, Tilburger Straße, Friedrichstraße, Martin-Luther-Straße, Viersener Straße, Marktstraße, Cap Horn, Alter Markt, Schulstraße, Wilhelm-Cornelißen-Platz (Auflösung).

Wegen der Karnevalszüge sind im Stadtgebiet Halteverbotszonen eingerichtet und Straßen gesperrt .Grund für diese Maßnahmen ist, dass die Zugwege und auch die Bereiche, in denen sich die Züge aufstellen, frei von parkenden Fahrzeugen sein müssen. Dabei ist zu beachten, dass die Halteverbote bereits vor Beginn der Züge gelten. Dadurch wird ermöglicht, dass im Weg stehende Autos rechtzeitig durch ein von der Stadt beauftragtes Unternehmen umgesetzt werden können. Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden abgeschleppt, die Kosten werden dem Falschparkenden auferlegt.

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Darüber hinaus werden Straßen gesperrt, durch die sich die Karnevalszüge bewegen. Hinweistafeln zeigen die die betroffenen Bereiche auf. Die Halteverbote und die Straßensperren dauern an, bis die nach dem Zug stattfindende Straßenreinigung beendet ist.

Keinesfalls sollte direkt hinter dem Zug in die gesperrten Bereiche eingefahren werden, um sich eventuell einen der dann freien Parkplätze zu sichern. Das ist nicht nur verboten, sondern bedeutet darüber hinaus eine Gefährdung für die Feiernden am Zugweg. Zudem erschwert es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Anschluss an den Zug die Straßen säubern, die Arbeit. In früheren Jahren kam es leider immer wieder zu unschönen Situationen und Behinderungen, während die Städtischen Betriebe ihrer Arbeit nachgingen.