: Was Niederkrüchten zu bieten hat

Ein neuer Flyer sowie eine ausführliche Broschüre verschaffen einen Überblick darüber, was Niederkrüchten zu bieten hat. Beides ist ab sofort im Rathaus Elmpt, in Restaurants und Übernachtungsbetrieben in der Gemeinde erhältlich.

Mehr als 23.000 Übernachtungen in Hotels und auf Campingplätzen konnte Niederkrüchten 2018 verzeichnen – die Aufenthalte von Gästen in den knapp zwanzig Ferienwohnungen und Pensionen mit weniger als zehn Betten noch nicht mitgezählt. Und auch die bisherigen Zahlen für 2019 versprechen ein ähnlich gutes Ergebnis für den Tourismus in der Gemeinde.

„Niederkrüchten hat eine Menge zu bieten“, zeigt sich Wirtschaftsförderer Frank Grusen zufrieden. Seit November ist er bei der Gemeinde für Wirtschaft, Tourismus und Kultur zuständig. Zu einer seiner ersten Amtshandlungen gehörte die Kontaktaufnahme zu den ersten Unternehmen und touristischen Leistungsanbietern.

„Viele berichteten, dass Gäste oftmals nach Angeboten vor Ort suchten, der Überblick aber fehle. Wir freuen uns über jeden Gast, der hier übernachtet, wandert oder Rad fährt und die einmalige Natur in der Region genießt. Zum Beispiel bei der Suche nach der anschließenden Stärkung fehlten bisher oft entsprechende Informationen, wo was in Niederkrüchten zu finden ist“, sagt Frank Grusen.

Dem hat sich die Gemeinde nun angenommen. Ein neuer Flyer mit einer aktuellen Übersicht der gastronomischen Betriebe vor Ort samt Kontaktdaten und weiterer Informationen sowie eine Broschüre mit Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätzen sind das Ergebnis. Beide sind ab sofort im Rathaus in Elmpt sowie in den Übernachtungsbetrieben und Restaurants in Niederkrüchten erhältlich. Auch Bürgermeister Karl-Heinz Wassong ist sich sicher, dass der Tourismus in Niederkrüchten in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird, die es zu unterstützen gilt: „Auch mit Blick auf die Entwicklung des Flughafengeländes und die damit verbundene Weiterentwicklung der gesamten Gemeinde sind gastronomische und touristische Angebote als weiche Standortfaktoren wichtig. Die Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten wird im Zuge der Entwicklung noch ansteigen. Vieles ist schon da, einiges kann noch entwickelt werden. Aber was da ist, müssen wir natürlich auch bekanntmachen.“