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Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ in Viersen

komm auf tour : Jugendliche entdecken ihre Stärken

Kürzlich begrüßte Bürgermeisterin Sabine Anemüller in der Festhalle junge Menschen, die an diesem Tag in der Festhalle am Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ teilnahmen.

. „Es ist uns in Viersen besonders wichtig, Euch die Möglichkeit zu geben, Eure ganz eigenen Stärken zu finden und Euch dabei zu unterstützen, die Verantwortung für Euer Leben zu übernehmen“, sagte Sabine Anemüller. Die Veranstaltung zur Berufsorientierung und Lebensplanung stand unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin. Rund 700 Schüler*innen der 7./8. Klassen in Haupt-, Gesamt-, Real- und Förderschulen des Kreises Viersen nahmen an der Entdeckungsreise teil.

Ertunç Deniz ermunterte die Mädchen und Jungen, sich auch mit Alternativen zu Abitur und Studium bekannt: zu machen. „Es kann passgenau und richtig sein, sich für eine Ausbildung zu entscheiden“, sagte der Beigeordnete, der in der Stadt Viersen unter anderem zuständig ist für den Fachbereich Schule, Bildung und Sport.

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Auf einem 500 Quadratmeter großen Erlebnisparcours waren vom Reiseterminal über den Zeittunnel ins Labyrinth und von der sturmfreien Bude über die Bühne verschiedene Stationen aufgebaut. Dr. Bettina Rademacher-Bensing von der Agentur für Arbeit Krefeld betonte, dass die Berufsberater*innen von der Agentur für Arbeit in ihrer täglichen Arbeit direkt an das positive Erlebnis aus dem Projekt anknüpfen. „Die Person steht im Mittelpunkt und nicht nur der mögliche spätere Beruf“, sagte sie.

Organisator von „komm auf Tour“ ist „Sinus – Büro für Kommunikation. Begleitend finden Veranstaltungen für die Eltern und die Lehrkräfte statt. Heike Sonnenschein von der Psychologische Beratungsstelle der Diakonie Viersen und Viersen sagte: „Der direkte Kontakt zu den Lehrkräften im Lehrkräfte-Service sowie den Eltern am Elternabend erlaubt den unmittelbaren Austausch über Beratungsangebote im Kreis Viersen.“ In Viersen findet „komm auf Tour“ bereits zum 12. Mal statt. Michaele Hupe vom städtischen Koordinationsbereich Beschäftigungsförderung organisiert das Projekt im Kontakt mit den Schulen. „Die hohe Resonanz aller Beteiligten zeigt sich daran, dass immer wieder neue Betriebe, Auszubildende, Beratungsstellen und Ehrenamtliche mit an Bord sind.“