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Willich: Kulturprogramm für das erste Halbjahr 2024

Kulturprogramm der Stadt Willich für 2024 : Ein buntes Kulturpaket

Frisches „Paket“ als Leporello aus der Druckerpresse: In der Optik eines mit Kordel gebundenen Pakets kommt das vom Willicher Kulturteam zusammengestellte und –gepackte Kulturprogramm für das erste Halbjahr 2024 daher.

„Die Kolleginnen des Kulturteams haben viele tolle Künstlerinnen und Künstler zu uns ins Schloss Neersen, in die Kapelle Klein Jerusalem, ins St. Bernhard Gymnasium und in das Lise-Meitner-Gymnasium eingeladen, um vielfältige kulturelle Erlebnisse zu ermöglichen“, so Kulturdezernentin Brigitte Schwerdtfeger in ihrem Editorial. Es gibt eine Mischung aus Klassik über Jazz zu Kabarett & Poetry, Kindertheater und Ausstellungen.

Die Veranstaltungen in zeitlicher Reihenfolge:

„Tea-Time-Ensemble“ - Neujahrskonzert am Sonntag, 7. Januar, um 11 und um 15 Uhr im Schloss Neersen. Das Ensemble aus Düsseldorf gastiert zum achten Mal im Schloss Neersen. Die wunderbare Welt der Salonmusik – vom Wiener Kaffeehaus über die Tangobars Argentiniens bis in den Glitzer Hollywoods.

Udo Holzenthal - Jahr der Entscheidung, am Sonntag, 14. Januar, um 15 Uhr, im Schloss Neersen. Ein uniques Willich-Kabarett: Sylvester 2023, pünktlich zum Jahreswechsel schiebt sich Mars zwischen Merkur und Venus. Eine unheilvolle Konstellation, vor der schon die Maya und die Hopi-Indianer vor Jahrhunderten gewarnt haben. Und tatsächlich geschehen seltsame Dinge, die ganz Willich auf eine harte Probe stellen: Da werden Fachkräfte schnöde von Nachbarstädten abgeworben, die Stadt vom Gesundheitsministerium als Cannabis-Modellkommune vorgestellt, und dann soll auch noch ein Schiefbahner für Tansania im Olympischen Triathlon starten... Wird es der „Perle vom Niederrhein“ gelingen, die auferlegten Prüfungen zu bewältigen?

Markus Barth mit „ich bin raus“ am Samstag, 20. Januar, um 20 Uhr, in der Motte Schloss Neersen. In seiner neuesten Soloshow findet und feiert der mehrfach preisgekrönte Stand-up-Comedian und Bestsellerautor, einer der kreativsten Köpfe der deutschen Comedy-Szene, die Rücktrittbremse im Hamsterrad.

Figurentheater Hattenkofer - „Ein Besen für Hexe Hilda“, am Sonntag, 21. Januar, um 15 Uhr, im Schloss Neersen, Für Kinder ab drei Jahren. Hilda kann richtig gut fliegen. Aber leider hat sie nur einen viel zu kleinen Spielzeug-Hexenbesen. So lange schon wünscht sie sich einen Richtigen – zu Weihnachten, zum Geburtstag… aber: nix. Also muss sie sich selbst einen besorgen und trifft auf seltsame Wesen.

Edith Oellers - „Unter Leuten“, Ausstellung Malerei vom 28. Januar bis 18. Februar, Galerie Schloss Neersen. Das Motiv der Bilder von Edith Oellers sind die Menschen in ihrer alltäglichen Daseinsform als „Leute“. Dabei betrachtet sie die bewegliche Vielfalt der Welt und überführt einiges davon in die langsamere Zeit der Malerei.

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Fusion-Trio B3 mit „New Songs, old socks“ am Freitag, 23. Februar, um 20 Uhr, im Schloss Neersen.  Rockiger als Jazz, jazziger als Rock. Das Berliner Fusion-Trio B3 kombiniert ausgetüftelte Arrangements mit starken Melodien und überzeugt live mit jeder Menge Spielfreude und Groove. Keyboarder Andreas Hommelsheim, Gitarrist/Sänger Ron Spielman und Schlagzeuger Lutz Halfter.

Patrick Salmen mit „Yoga gegen Rechts“ am Samstag, 24. Februar, 19 Uhr im St. Bernhard Gymnasium. Das Programm ist eine Mischung aus Stand-Up-Comedy und lustigen Kurzgeschichten mit trockenem Humor, bissigen Dialogen und messerscharfen Beobachtungen. Mit Vorprogramm von Schülern der Leonardo-Da-Vinci-Gesamtschule.

Figurentheater „Mensch, Puppe, Armstrong“ am Samstag,  2. März, um 15 Uhr, im Schloss Neersen. Das Theater zeigt eine abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond, ab fünf Jahren, nach dem Kinderbuch von Torben Kuhlmann. Der Mond ist eigentlich ein großer runder Käse - zumindest in der Vorstellung einer ganz normalen Maus im Amerika der 1950er Jahre …ein spannender Wettlauf um die Wahrheit des Mondes.

Astrid M. Sicking & Band mit „I am“ am Freitag, 8. März, um 20 Uhr im Schloss Neersen. Für „I am“ verpasst Astfrid M. Sicking, Vibraphonist und Marimba-Spezialist, dem klassischen Ambiente zwischen Swing und Neo-Cool ein stilsicheres Update: Balladeskes, Up-Tempo-Nummern mit Bop-Appeal und bewegungsfördernde Latin-Infusionen. Das Basisquartett mit vollgriffigen Piano-Voicings (Sebastian Altekamp), Walking Bass (Ingo Senst) und Drums (Christian Schoenefeldt) wird ergänzt durch Bläser (Christian Kappe und Martin Classen) und Markus Paßlick (Percussion).

Inka Meyer mit „Zurück in die Zugluft“ oder die „Die unerträgliche Seichtigkeit des Scheins“ am Samstag, 9. März, um 20 Uhr, Schloss Neersen. Präsentiert wird  Kabarett mit Inka Meyer, „die letzte Inka“ des deutschen Kabaretts, Indianerin und Fährtenleserin im Dickicht der Moderne…  Die Tochter eines friesischen Orientexperten ist die perfekte Reisebegleitung auf der Suche nach dem verlorenen Spaß.